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Staatliche Entwicklungszusammenarbeit

Deutsch-moldauische entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Deutsch-moldauische entwicklungspolitische Zusammenarbeit, © AA/BMZ

Artikel

Die entwicklungspolitische Zusammenarbeit der Bundesregierung mit der Republik Moldau begann im Jahr 1992. Die letzten Regierungsgespräche fanden im April 2017 statt. Im November 2015 sagte die Bundesregierung für die staatliche Zusammenarbeit 21,8 Mio. EUR zu, im Dezember 2016 folgten 10 Mio. EUR für die Verbesserung der Wasserversorgung im Süden des Landes, und kurz vor Jahresende 2017 wurden weitere 14 Mio. EUR zugesagt. Damit soll die Republik Moldau bei der Umsetzung der Agenda 2030 und bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie der Ausbildung in nachhaltigen Berufsbildern ("Green Economy") unterstützt werden. Die nächsten Regierungsgespräche mit Zusagen für den Zeitraum 2019-2020 sind für 2019 geplant.

Die staatliche bilaterale Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit beruht auf zwei Instrumenten: der Finanziellen und der Technischen Zu­sam­men­ar­beit, die im Auftrag der Bun­des­re­gie­rung von einigen spezialisierten Or­ga­ni­sa­ti­on­en (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)) ausgeführt werden.